Herbert Weihmayer am 17.05.2012 verstorben

Hiermit möchten wir Sie kurz darüber informieren, dass unser langjähriges Mitglied, Wanderfachwart und Freund Herbert Weihmayer in der Nacht zum 17.05.2012 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist.

Alfred Aretz RV Vorwärts Rheydt-Bonnenbroich 1927 e.V.

Herbert war stets ein hilfsbereiter Ansprechpartner für den Bezirk, so hat er unter anderem jedes Jahr beim Radmarathon
"Rund um das Gladbach Münster" geholfen und den Radsportbezirk tatkräftig unterstützt. Wir werden Ihm stets ein würdiges
Andenken bewahren.

Für den Vorstand Günter Dauven 2.Vorsitzender und RTF Fachwart Radsportbezirk MG e.V.

Heimgang unseres Sportkameraden Franz Ludwig Heurs

Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,

mit großer Betroffenheit haben wir die Nachricht vom Heimgang unseres Sportkameraden Franz Ludwig Heurs am 12.5.2012 aufgenommen.
Ein großer Verlust trifft uns durch sein Ableben.

Franz Ludwig Heurs hat sich um den Radsport in Breyell und im Radsportbezirk Mönchengladbach verdient gemacht.
Er war Mitgründer der Radsport Abteilung von Union Breyell 08. Auch belebte er das bekannte Radrennen "Rund um das Weiher Kastell" neu, viele Jahre leitete er dieses Rennen.
Er unterstützte das Radrennen bis zuletzt, auch stand er der Radsportabteilung immer gerne mit seinem Rat zur Seite.

Viele Jahre war Franz Ludwig Heurs Bezirksvorsitzender des Radsportbezirkes Mönchengladbach.
Auch hier setzte er sich immer wieder für die Belange der Vereine ein.

Wir sprechen seiner Familie unser tiefempfundenes Beileid aus.

Wir werden Franz Ludwig Heurs immer im Gedächtnis behalten.

Mit stillem Gruß,
auch im Namen der beiden Vorstände,

Wilfried Schmitz

Ferienfreizeit 2012 - Abenteuer und Erlebnis -

für Kids im Alter von 11 bis 17 Jahren
vom 7. – 14. Juli 2012
in den Nationalpark
„Bayerischer Wald“

Weitere Informationen auf der Jugendseite

Bezirkswochenende in Kevelaer

Am vergangenen Wochenende verbrachte die Radsportjugend des Bezirkes Mönchengladbach ein Jugendlager in
der Jugendherberge Kevelaer. Wir reisten am Freitagnachmittag mit 20 Personen an, wovon 15 Jugendliche
mitfuhren. Zuerst zeigte man den Betreuern die Zimmer und man erklärte einige Regeln. Anschließend
erklärte man den Jugendlichen in Kurzform die Hausordnung. Nachdem alle Zimmer verteilt waren, bezog
man die Betten bevor es zum Abendessen ging. Nach dem Essen hatten die Jugendlichen noch etwas Zeit um sich
die Jugendherberge und das Gelände anzuschauen. Später traf man sich im Gemeinschaftsraum um den Abend
gemeinsam ausklingen zu lassen.
Die die schon müde waren, oder nicht mehr mit allen zusammen sitzen wollten, verbrachten den Abend im Zimmer
bzw. in einem der anderen Zimmer. Nach einem schönen und lustigem Abend gingen alle auf ihr Zimmer um zu
schlafen. Am nächsten Morgen wurde schon um acht Uhr gefrühstückt, da man viel geplant hatte
für den Tag. Für einige war die Nacht wohl zu kurz und sie erschienen erst um neun Uhr am vereinbarten
Treffpunkt. Da an diesem Wochenende nur Kunstradsportler teilnahmen, beschäftigte man sich am Vormittag mit
dem Thema „Kunstradsport“. Allen machte es Spaß und waren begeistert noch mehr über
Ihren Sport zu erfahren. Gegen halb eins gab es Mittagessen. Morgens hatte man die Jungs die nicht zum
Frühstück kamen, zum Tischdienst verdonnert. Nachdem Mittagessen fuhr man mit den Jugendlichen in
die Innenstadt von Kevelaer, wo die Kids in kleingruppen eine Stadtrally durchführten. Sie mussten
verschiedene Fragen zu Kevelaer beantworten. Teilweise nutze man die Gelegenheit und zündete eine Kerze
an. Zum vereinbarten Zeitpunkt waren alle Kids wieder am Parkplatz und man fuhr zurück zur Jugendherberge.
In der Jugendherberge angekommen, hatte man nochmal Zeit sich auszuruhen bevor es Abendessen gab. Nachdem die
Jungs die Tische gedeckt hatten, schlugen sich alle den Magen voll. Als alle satt waren, verschwanden die
Teilnehmer um sich frisch zu machen. Den letzten Abend verbrachten die Betreuer und Teilnehmer getrennt. Die
Kids waren zum Teil in einem Zimmer bzw. saßen im Erdgeschoss zusammen. Sie hörten Musik, lachten
und genossen die Zeit zusammen. Die Betreuer saßen zusammen im großen Betreuer Zimmer und man
erzählte was man schon alles in seiner Sportart erlebt hat. Man hatte so viel zu erzählen das man
die Zeit vergaß und schließlich nur sehr wenig Schlaf bekam. Früh am Morgen traf man sich
zum Frühstück und anschließend wurden die Zimmer geräumt und die Autos beladen. Nach
einer erfolgreichen Zimmerkontrolle und einem Abschlussfoto, machte man sich gemeinsam auf den Heimweg.

Es war wiedermal ein sehr schönes Wochenende was man gerne wiederholen würde.