Das Bezirkswochenende in Bad Müstereifel

So das Wochenende in der Jugendherberge liegt nun hinter uns und es hat eine Menge Spass gemacht. Wir reisten am Freitag Nachmittag mit insgesamt 30 Personen an, wovon 25 Jugendliche als Teilnehmer mitfuhren. Nach einer langen Wartezeit mit anschließender Zimmervergabe begann dann das ausgearbeitete Programm mit der Vorstellung der Betreuer und der Teilnehmer. Anschließend wurde das Schutzengelspiel erklärt und gestartet. Hierzu zieht jeder Teilnehmer den Namen eines anderen und muss diesem das ganze Wochenende über gutes tun. Daraufhin begaben sich die Jungs erst einmal in den Wald um die Umgebung zu erkunden. Die restliche Gruppe hingegen verweilte in der Jugendherberge. Zum Abendessen sollte eigentlich gegrillt werden, was jedoch schlussendlich an dem verdorbenen Fleisch scheiterte. So mussten wir uns mit den Salaten und dem Brot begnügen. Mittlerweile hatten die Jungs im Wald einen Bach gefunden und sie begannen darüber eine Brücke zu bauen. Dieses wurde auch bald geschafft und man musste nun die anderen Tage über diese Brücke gegenüber neidischen anderen Besuchern der Jugendherberge verteidigen. Auch dieses schafften die Jungs mit Bravur, so dass sonntags noch immer eine sehr stabile und gut durchdachte Brücke vor zu finden war. So nun aber weiter im Programm. Freitags abends versuchten die Betreuer noch eine Nachtwanderung zu machen, die dann aber leider buchstäblich ins Wasser fiel. So gingen die Jugendlichen auf ihre Zimmer und verbrachten dort die Nacht. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen begann auf dem benachbarten Sportplatz für unsere Jugendlichen eine Staffelolympiade. In vier Gruppen eingeteilt, musste man an sechs Stationen das Zusammenhalten der Gruppe und das Geschick jedes Einzelnen beweisen. Nach dieser Olympiade machte man noch ein paar weitere Gruppenspiele bevor man zum Mittagessen ging. Anschließend lief man bis in die Stadt, in der man sich eine Glasbläserei, eine Zinngießerei und eine Printenbäckerei ansah. Im Anschluss daran ging man noch in der Stadt ein Eis essen, bevor man sich bei über 30 Grad wieder auf den Heimweg in die Jugendherberge machte. Dort angekommen, waren die Jugendlichen zu müde um ein weiteres Programm zu machen, und sie bekamen dann bis zum Abendessen Freizeit. Anschließend spielten sie in verschiedenen Gruppen noch lange Spiele bevor man dann kurz nach Mitternacht ins Bett fiel, denn man musste ja noch einem der Jungen zu seinem Geburtstag gratulieren. Am nächsten Morgen räumte man nach dem Essen noch die Zimmer auf und man vertrieb sich bei sonnigem Wetter die Zeit bis zum Mittagessen. Anschließend wurde noch ein Gruppenfoto gemacht und man fuhr nach Hause. Die Kinder waren alle überzeugt, dass es ein schönes Wochenende war, dass sie alle im nächsten Jahr wiederholen möchten.

Große Resonanz: Die Hälfte der Ferienfreizeit-Plätze ist schon weg

Gelsenkirchen - Mit dem Angebot der Jugendfreizeiten für die Sommerferien hat der Radsportverband Nordrhein-Westfalen offenbar das perfekte Angebot gefunden. «Die Anmeldungen laufen sehr gut, inzwischen haben wir schon rund 20 Teilnehmer», sagt Klaus auf der Brücken, Jugendleiter des Verbandes. Die Radtouren-Freizeit ab der Jugendherberge Cappenberger See ist als Vier-Tage-Fahrt geplant. Die Veranstaltung richtet sich an Aktive der Jahrgänge 1992 bis 1999 und findet vom 2. bis zum 5. Juli 2009 statt.

Die Fahrten während des verlängerten Wochenendes werden in kleinen Gruppen durchgeführt, vorgesehen sind Etappen von jeweils rund 50 Kilometern Länge. Weitere Informationen und Details erhalten die Teilnehmer nach Eingang der Meldung. Zugelassen werden maximal 40 Sportlerinnen und Sportler, Meldeschluss soll der 31. Mai sein. Die Eigenbeteiligung für die Vier-Tage-Fahrt inklusive Verpflegung und Übernachtung liegt bei 40 Euro. Die ersten Anmeldungen liegen bereits vor.

Die zweite Ferienmaßnahme der Radsportjugend des Radsportverbandes Nordrhein-Westfalen findet vom 13. bis zum 15. August auf der Radrennbahn in Solingen Dorperhof statt. Das Zeltlager ist offen für radsportbegeisterte Jugendliche und dreht sich um Grundlagen im Bahnfahren sowie Mountainbike-Technik. Gefahren wird auf der Bahn allerdings mit Straßenrädern, so dass kein spezielles Material erforderlich ist. Auch hier sind Jugendliche der Jahrgänge 1992 bis 1999 eingeladen.

Mehr Informationen zu allen Maßnahmen der Radsportjugend gibt es bei Klaus auf der Brücken, Jugendleiter des Verbandes.

(Quelle: (und weitere Informationen unter gibt es unter): http://www.radsportverband-nrw.de/ )

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